Der DGW'19 - mehr als Muskelkater
Nach dem ich schon zwei Wandertag-Events in Davensberg besucht habe, war mein Ehrgeiz geweckt. Eine Art Triathlon an zwei Tagen kam als hochgestecktes Ziel heraus. Am 31.8. noch in Gelmer im Wasser, düste ich (per Auto statt Rad) am 1.9. Richtung Etappenstart. Dort angekommen, machte ich mich um 11Uhr mit den LULIMAPAs auf, eine Wandertour zwischen Davensberg, Ascheberg und Rinkerode zu absolvieren. Zur Auflockerung hat das Team-Damich befreundete Cacher animiert PETlinge auszulegen. Und das Wetter hatte sich glücklicherweise wieder eingependelt, keine 32°C mehr, kein Regen - perfekte Bedingungen. Also pünktlich zu den Publishs auf die Strecke.... Okay, nicht auf die eigentliche Wanderstrecke, sondern auf die Radstrecke, wir wollten ja schließlich die PETlinge bewundern. Und was das für Werke waren! 16 neue Kreationen, alle anders, alle mehr als hinter den Baum geworfen! So verkürzte sich die Strecke zwischen den Dosen, denn es wurde gerätselt, was da als nächstes sich hinter dem Titel verbergen würde.
abcbethisch:
- 3-2-1-meins
- Daniel Düsentrieb und der Wandertag
- Das Petlingtier
- Der gemeine Lavendel
- Der PETling im Wirtshaus: "Zum Bierkeller"
- der pinke PETling
- Der Vulkan
- Die Erleuchtung!
- Ein PETling am Wegesrand
- Ein PETling steht im Walde
- Gestern ein König, heute ein Cache!
- Monsterchen Emma
- Schneller kleiner Donner!!
- Toi Toi Toi
- Umweltskandal in der Davensberg
- Whack a Pet!
Sehr viel Arbeit steckte hinter den "schnöden PETlingen", bei denen man zum Teil, rätseln, zum Teil fummeln musste... Also alles in allem: sehr abwechslungsreich! Doch irgendwie haben wir uns an einigen Dosen zu lange aufgehalten... pure Bewunderung! Ein Blick auf die Uhr verriet, selbst wenn wir ohne Pause weiter gehen würden, würden wir es nicht zum Eventstart oder zur Tombolaverlosung schaffen. Einen Umstand, den es zu verhindern galt! Glücklicherweise hatte die Streckenführung ein Einsehen mit uns, wir konnten an einer Stelle abkürzen, direkt zum Schnittmoor, da wo der Ofen qualmt... Auch hier holten wir unsere Unterschrift ab. "N kleenes Pläuschken mitde Anneliese" und dann ging es weiter, oder besser zurück zum Burgturm. Fünf Caches mussten also erst einmal auf uns noch warten. Durch die perfekte Planung und weiterer Funde "älterer Stashes" kamen die LULIMAPAs mit mir an der Eventlocation an... Grinsende Gesichter, völlig entspannt und wohl schon ein, zwei Brause intus, wurden wir von bekannten Gesichtern begrüßt. Natürlich wurde sofort erfragt, welche PETlinge unsere größte Bewunderung auslösten, aber wir hielten uns bedeckt, schließlich sollten alle die gleiche Chance bekommen, also erst die restlichen finden! Nach dem wir nun auch eine Brause getrunken hatten, lauschten wir der unnachahmlichen Cheffin Anneliese, die Tombola... Und juchu, die erste Cacherin hat einen Preis gewonnen... Und es ging tatsächlich weiter, noch einer...., noch eine... und noch einer... Gar nicht so schlecht... Waren es doch ungefähr 550 Finisher? Zufrieden, nein, sogar glücklich konnten wir uns auf den Heimweg (mit Umweg für die PETlinge) machen, denn wir haben viele glückliche und überglückliche und gesunde, bzw. genesene Geocacher wiedergetroffen, das hat mich beruhigt und berührt. Ein schöner Tag ging zu Ende, die Fahrradcacher haben 23 Kilometer auf der Strecke und wir 17 Kilometer "abgerissen"... Ganz ordentlich, nach dem wir am Vortag noch mindestens 500, wenn nicht noch mehr Meter im Wasser zurückgelegt hatten.
Fazit: Auch jetzt lohnt es sich (noch) auf das Rad zu schwingen und diese PETling-Versionen zu bestaunen und zu loggen!
Viel
Spaß dabei wünscht
#nobwo